Adwords Placements
Adwords Placements sind Textanzeigen, Image- oder auch Videoanzeigen, die in den Google Partnerseiten gezeigt werden.
Goolge verfügt über ein stetig wachsendes Partnernetzwerk von Webseiten, die zustimmen, dass Google Adwords Werbung auf Ihren Webseiten einblenden darf. Natürlich machen das die Partner nicht einfach aus Liebe zu Google, sondern offensichtlich wegen dem Geld, die die Partnersites von Google erhalten.
Neu bei den Adwords Placements ist die Tatsache, dass der Adwords Kunde nicht nur die Webseiten auswählen kann (nach URL, Kategorien oder Suchbegriffen), wo er den gerne seine Werbung sehen möchte, sondern er kann der entsprechenden Anzeigegruppe noch Keywords zuweisen.
Dies ist wieder ein guter Schritt in die richtige Richtung: noch mehr Relevanz, noch mehr positive User-Experience. Aber wo liegt da der Vorteil für den Adwords-Werber?
Adwords Placements gekoppelt mit Keywords
Zuerst werden immer die Keywords durch Adwords analysiert. In der betreffenden Anzeigengruppe stellt Adwords zunächst auf Grundlage deiner Keywords eine Liste von Anzeigenplatzierungen im gesamten Adwords-Werbenetzwerk zusammen, die für diese Anzeigengruppe relevant sind. Dies Verfahren wird auch Content-Targeting genannt. Darauf vergleicht Adwords die anhand der Keywords zusammengestellte Placements-Liste mit deinen ausgewählten Placements. Wenn ein Placement in beiden Listen aufgeführt ist, so kann Ihre Anzeige dort geschaltet werden.Falls du die Ausrichtung auf ein Placement festgelegt hast, aber der jeweilige Inhalt nicht deinen Keywords entspricht, wird Ihre Anzeige nicht geschaltet.
Es empfiehlst sich im Gegensatz zur Adwords Keyword-Werbung, bei den Placements eher allgemeine Keywords zu nutzen. Konkret: falls du Autos, z.B. verkaufst, versuche es mit den allgemeinen Keywords, wie "auto" "autos", statt sehr präzise Suchbegriffe wie "audi a4 turbo sport 4×4 chrom mit Heckspeuler" (sorry bin kein Autofreak… aber ihr wisst ja was ich meine…). Lieber allgemeine Keywords nutzen in der Kombination mit Placements, statt Long-Tail-Keywords zu nutzen. Diese können von Google, bzw. den Partnerwebseiten "missverstanden" werden und es kommt zu kuriosen Werbeeinblendungen (Bsp. Adwords Anzeige für Jupes/Röcke auf einer Webseite für Rock-Music, dies ist noch ein harmloses Beispiel…)
Wer peinliche Werbeeinblendungen vermeiden will, der sollte auch ausschliessende Keywords und ausschliessende Websites zu seinen Adwords Kampagnen hinzufügen.

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